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Afrikanische Perspektiven teilen

Veranstaltungen

18. August 2022
Max Lobe
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Max Lobe
18. August 2022
Max Lobe
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„VERTRAULICHKEITEN“
Lesung und Gespräch

In dem Roman „Vertraulichkeiten“ kehrt der Autor Max Lobe in seine Heimat Kamerun zurück. Er reist in den Bassa-Wald, um von der alten Mâ Maliga zu erfahren, was sie über die Unabhängigkeitsbewegung und deren Anführer Ruben Um Nyobè weiß. Die redselige und schelmische Frau hat den Widerstand gegen die Kolonialmacht am eigenen Leib erfahren. Beim Erzählen vergisst sie nicht, vom Palmwein zu trinken und ihr Gegenüber ebenfalls davon kosten zu lassen. In einer Mischung aus leichter Trunkenheit und tiefer Ernsthaftigkeit erfahren wir so die Geschichte der Unabhängigkeit Kameruns und seines verschwiegenen Krieges.

Die Schauspielerin Barbara Kemmler liest aus dem Roman, der Literaturwissenschaftler Dr. M. Moustapha Diallo führt und übersetzt das Gespräch mit dem Autor.

Max Lobe, 1986 in Duala geboren, lebt als Romancier, Dichter und Kulturaktivist in Genf und ist Autor von fünf Romanen. Zu den Themen seiner Werke gehören Queerness, Migration und Postkolonialität. „Vertraulichkeiten“ ist sein dritter Roman und wurde mit dem Ahmadou-Kourouma-Preis ausgezeichnet. Lobe ist Gründer von GenevAfrica, einer Organisation mit dem Ziel, kulturelle Brücken zwischen schweizerischen und kontinental-afrikanischen Autor*innen zu bauen.

„Vertraulichkeiten“ erscheint im August 2022 im Akono-Verlag, Leipzig.


TERMIN
Donnerstag, 18. August 2022, 19:30 Uhr
Studiobühne der Universität, Domplatz 23, 48143 Münster

EINTRITT
8€/ erm. 4€
Hier per Paypal bezahlen oder Abendkasse.
Für die Veranstaltung gibt es ein Kontingent an Freikarten für Interessierte, die sonst nicht teilnehmen könnten. Diese Freikarten müssen per Mail vorbestellt werden: tickets@afrikanische-perspektiven.de

KOOPERATION UND FÖRDERUNG
Die Durchführung der Veranstaltung ist möglich durch die freundliche Unterstützung des Kulturamts und der Volkshochschule der Stadt Münster sowie des Eine-Welt-Forums Münster e.V. und des Peter Hammer Vereins für Literatur und Dialog e.V.
Ticket kaufen
22. Juni 2022
Hermann Schulz
+
Hermann Schulz
22. Juni 2022
Hermann Schulz
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EINE DIAKONISSE AUS TOGO:
AFRIKANER IN DEUTSCHLAND WÄHREND DER WEIMARER REPUBLIK
Lesung und Gespräch

Therese Williams, deren Eltern Teil einer „Völkerschau“ waren, wurde 1900 in Wuppertal geboren. Sie wuchs bei Pflegeeltern auf und war als Kaiserswerther Diakonisse in Hamburg tätig, bevor sie auf der Flucht vor dem NS-Regime nach Togo zurückkehrte. An ihrer Biografie lässt sich exemplarisch aufzeigen, wie Afrikaner im Kaiserreich „vorgeführt“ wurden, wie sie in Kirche und Diakonie aufgenommen wurden, und wie sie ihr besonderes Schicksal in der Weimarer Republik meisterten.

Im Gespräch mit ihrem Biografen, Herrmann Schulz*, sollen ihre Erfahrungen, Gedanken und Gefühle in den Blick genommen und eingeordnet werden. Das Gespräch führt Geert Franzenburg (Vorsitzender des Ev. Forums Münster e. V.).

* „Therese, das Mädchen, das mit Krokodilen spielte“, München 2021.


TERMIN
Mittwoch, 22. Juni 2022, 19:30 Uhr
Erlöserkirche, Friedrichstr. 10, 48145 Münster

EINTRITT
frei

KOOPERATION UND FÖRDERUNG
Eine Veranstaltung des Evangelischen Forums Münster e.V. in Kooperation mit dem Verein Afrikanische Perspektiven e. V., gefördert im Rahmen des Sonderprogramms Aufgeschlagen! Des Landes Nordrhein-Westfalen.
14. Juni 2022
Abdelaziz Baraka Sakin
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Abdelaziz Baraka Sakin
14. Juni 2022
Abdelaziz Baraka Sakin
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„DER MESSIAS VON DARFUR“
Lesung und Gespräch

Zwei junge Sudanesen, Ibrahim und Shikiri, werden auf der Fahrt nach Khartum aus dem Bus gezerrt und zum Militärdienst eingezogen. Ihr Einsatzgebiet: die Region Darfur, in der sich die Regierung in einem erbitterten Bürgerkrieg mit den Rebellengruppen befindet. Unterstützt werden die Soldaten von den Djandjawid, einer Söldnertruppe, die mit äußerster Brutalität gegen die Zivilbevölkerung vorgeht.

In seinem Roman „Der Messias von Darfur“ schildert Abdelaziz Baraka Sakin die Zerrissenheit des Sudan und gibt Einblick in die Mechanismen ähnlicher Konflikte. Er erzählt aber auch eine bewegende Geschichte über Krieg und Abenteuer, Liebe und Rache, Glauben und Magie. Der Roman erschien 2012 in arabischer Sprache, nun liegt er in der Übersetzung von Günther Orth auf Deutsch vor (Edition Orient, Berlin, 2021).

Baraka Sakin wurde 1963 in Kassala, im Osten des Sudan geboren. Er studierte Betriebswirtschaft in Ägypten und arbeitete für internationale Hilfsorganisationen in Projekten in der Provinz Darfur. Seine dabei gewonnenen Erfahrungen bilden den Hintergrund des Romans.

Der Schauspieler Carsten Bender liest aus „Der Messias von Darfur“, der Literaturwissenschaftler Omer Othman führt und übersetzt das Gespräch mit Baraka Sakin über den Roman und über die aktuelle Lage im Sudan.


TERMIN
Dienstag, 14. Juni 2022
19:30 Uhr
Volkshochschule Münster, Aegidiimarkt
Raum 206/207


EINTRITT
8€/ erm. 4€
Für die Veranstaltung gibt es ein Kontingent an Freikarten für Interessierte, die sonst nicht an teilnehmen könnten. Diese Freikarten müssen per Mail vorbestellt werden: tickets@afrikanische-perspektiven.de tickets@afrikanische-perspektiven.de

KOOPERATION und FÖRDERUNG
Die Durchführung der Veranstaltung ist möglich durch die freundliche Unterstützung des Kulturamts und der Volkshochschule der Stadt Münster sowie des Eine-Welt-Forums Münster e.V. und des Peter Hammer Vereins für Literatur und Dialog e.V.
Ticket kaufen
1. Juni 2022
Dr. Ishraga Mustafa Hamid
+
Dr. Ishraga Mustafa Hamid
1. Juni 2022
Dr. Ishraga Mustafa Hamid
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ZEITEN DES BEWUSSTWERDENS –
POLITISCHE UND SOZIALE AUSEINANDERSETZUNGEN
IM SUDAN (Teil 2)
Lesung und Gespräch
mit Dr. Ishraga Mustafa Hamid und Omer Othman

„Brot und Rosen“ verteilt das Malkat Ed-Dar-Literaturstipendium symbolisch an junge sudanesische Autorinnen und Autoren: Sie bekommen materielle Unterstützung und die Chance auf Anerkennung. In Schreibwerkstätten schreiben sie Texte, diskutieren und analysieren sie. Der Verein Afrikanische Perspektiven in Münster begleitet und unterstützt das Projekt von Beginn an.

Die Initiatorin des Literaturstipendiums Dr. Ishraga Mustafa Hamid und der Literaturwissenschaftler Omer Othman stellen am Mittwoch, dem 1. Juni 2022, einige der Texte vor. Eine Autorin trauert um den Verlust des Vaters im Krieg in Darfur, ein Autor beschreibt den Kampf um eine medizinische Krebsbehandlung in einer traditionsgebundenen Gesellschaft. Zwei Autorinnen setzen sich in der Form des Märchens mit Ausgrenzung und Freiheit auseinander.

Die Kurzgeschichten wurden in arabischer Sprache verfasst und für die Lesung von Dr. Enrico Ille und Ahmed Ibrahim ins Deutsche übersetzt. Ishraga Mustafa Hamid berichtet über die Arbeit in den Schreibwerkstätten, die Schauspielerin Sarah Giese liest die Texte. Omer Othman moderiert die Veranstaltung und informiert über die aktuelle Lage im Sudan.

Die Veranstaltungssprache ist Deutsch, Ahmed Ibrahim wird simultan eine zusammenfassende Übersetzung ins Arabische machen.

TERMIN
Mittwoch, 1. Juni 2022
19:30 Uhr

ONLINE
Zoom-Meeting beitreten: https://wwu.zoom.us/j/64955353534
Meeting-ID: 649 5535 3534

EINTRITT
Der Eintritt ist frei, um Spenden wird gebeten.


KOOPERATION und FÖRDERUNG
Die Veranstaltung von Afrikanische Perspektiven e.V. findet in Zusammenarbeit mit dem Englischen Seminar der WWU - Postcolonial Studies, der Volkshochschule und dem Eine-Welt-Forum Münster e.V. statt. Sie wird gefördert vom Kulturamt und dem Beirat für kommunale Entwicklungszusammenarbeit der Stadt Münster sowie dem Peter Hammer Verein für Literatur und Dialog e.V.
6. April 2022
Dr. Ishraga Mustafa Hamid
+
Dr. Ishraga Mustafa Hamid
6. April 2022
Dr. Ishraga Mustafa Hamid
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Sudan: Kampf um politische und soziale Erneuerung
Lesung und Gespräch mit Dr. Ishraga Mustafa Hamid und Omer Othman (Teil 1)

Im vergangenen Jahr initiierte die sudanesische Autorin Dr. Ishraga Mustafa Hamid das Literaturstipendium „Brot und Rosen". Insbesondere junge Frauen sollten die Möglichkeit bekommen, ihre Erfahrungen aufzuschreiben, zu reflektieren und weiterzugeben. Es entstanden autobiografische Kurzgeschichten und längere Texte in arabischer Sprache. Themen sind die Revolution von 2019 im Sudan, der Kampf für Veränderung, der Widerstand gegen das Militärregime, Erfahrungen von Gewalt und Missbrauch.

Der Verein Afrikanische Perspektiven begleitet das Projekt von Beginn an. Er hat 2300 € Spenden gesammelt und damit Autorinnen, Schreibwerkstätten und den Druck der Texte unterstützt. In zwei Veranstaltungen werden Ergebnisse des Literaturstipendiums vorgestellt:

Im ersten Teil wird Dr. Ishraga Mustafa Hamid über die Arbeit in den Schreibwerkstätten berichten. Eine Auswahl der ins Deutsche übersetzten Texte liest die Schauspielerin Sarah Giese. Der Literaturwissenschaftler Omer Othman informiert über die sehr schwierige Lage im Sudan.

Um möglichst viele Texte vorzustellen und Informationen über die Lage im Sudan zu geben, ist ein zweiter Termin geplant. Er wird nur online stattfinden, das Datum und die Zoom-Zugangsdaten werden noch bekannt gegeben.

Mit dem Sturz des langjährigen Diktators Umar al-Bashir im April 2019 schien der Weg in eine freiheitliche, demokratische Zukunft möglich. Nach zweieinhalb Jahren, im Oktober 2021, putschten die Militärs und bestimmen jetzt die Regierung. Viele Sudanesinnen und Sudanesen kämpfen aber weiter für das Ziel einer politischen und sozialen Erneuerung. Sie demonstrieren auf den Straßen, sie riskieren ihr Leben. Die Menschen im Sudan brauchen unsere Solidarität, aber ihre schwierige Situation wird in Deutschland kaum beachtet.

Dr. Ishraga Mustafa Hamid hat das Literaturstipendium nach der Lehrerin und Schriftstellerin Malkat Ed-Dar Mohamed Abdullah (1920-1969) benannt. Sie gilt als eine Pionierin des feministischen Romans im Sudan.

Das Literaturstipendium wird getragen vom Netzwerk „Arts of Banat Mendy“, in dem sich kreative sudanesische Frauen austauschen. Die Namensgeberin des Netzwerks ist Prinzessin Mendy bint El Sultan Agabna, die Anfang des 20. Jahrhunderts gegen den britischen Kolonialismus und für ein würdiges Leben – für „Brot und Rosen“ – kämpfte.


VERANSTALTUNG
6. April 2022, 19 Uhr
Audi Max des Englischen Seminars
Johannisstr. 12, Münster

ONLINE
Zoom-Meeting beitreten:
https://wwu.zoom.us/j/62561526105
Meeting-ID: 625 6152 6105
Online wird es auch eine zusammenfassende Übersetzung ins Arabische geben.

EINTRITT
Der Eintritt ist frei, um Spenden wird gebeten.


Die Veranstaltungen von Afrikanische Perspektiven e.V. finden in Zusammenarbeit mit dem Englischen Seminar der WWU - Postcolonial Studies, der Volkshochschule und dem Eine-Welt-Forum Münster e.V. statt. Sie werden gefördert vom Kulturamt der Stadt Münster und dem Beirat für kommunale Entwicklungszusammenarbeit.
21. März 2022
Ania Faas und Zandile Darko
+
Ania Faas und Zandile Darko
21. März 2022
Ania Faas und Zandile Darko
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„DECOLONIZE YOURSELF“
Ania Faas und Zandile Darko

Veranstaltung aus der Reihe „Dekolonisierung des Denkens“

Dekolonisierung bedeutet nicht nur Einsicht in abstrakte politische, wirtschaftliche oder kulturelle Abhängigkeiten, sondern sie betrifft ganz konkret auch das eigene Denken und Handeln. „Sich selbst dekolonisieren“ bedeutet, rassistische Strukturen bei sich selbst und anderen zu erkennen, zu benennen und infrage zu stellen. Welche Ideen stecken bis heute in unseren Köpfen? Wie können wir Rassismus und abwertenden Ideologien begegnen, die in der Kolonialgeschichte ihre Wurzeln haben?

Ania Faas, Koordinatorin von „Decolonize Yourself“ in Hamburg, und die Performerin Zandile Darko berichten von ihren Erfahrungen aus einem Projekt mit Schüler*innen. Sie geben Anstöße, das eigene Handeln zu reflektieren und diskutieren mit Dr. M. Moustapha Diallo.

Das Projekt „Decolonize Yourself“ in Hamburg ermöglicht Schüler*innen einen Zugang zu Geschichte und Gegenwart des Begriffs „Dekolonisierung“. Es ist eine Zusammenarbeit zwischen dem Museum am Rothenbaum – Kulturen und Künste der Welt (MARKK) und dem Landesinstitut für Lehrerbildung und Schulentwicklung Hamburg (gefördert von Projektfonds Kultur & Schule Hamburg) und fand erstmals 2021 parallel zur Ausstellung "Hey Hamburg, kennst Du Duala Manga Bell?" statt.

TERMIN
Montag, 21. März 2022, 19 Uhr
Veranstaltungsort geändert:
WWU Weiterbildung
Königsstr. 47, 48143 Münster

EINTRITT
8€/ erm. 4€
Anmeldung unter diesem Link erwünscht Volkshochschule Münster
Für die Veranstaltung gibt es ein Kontingent an Freikarten für Interessierte, die sonst nicht an teilnehmen könnten. Diese Freikarten müssen per Mail vorbestellt werden: tickets@afrikanische-perspektiven.de

Die Lesung ist Teil der Reihe „Dekolonisierung des Denkens“, die vom Verein „Afrikanische Perspektiven e.V.“ in Zusammenarbeit mit der Volkshochschule Münster, dem LWL-Medienzentrum für Westfalen, dem BiPoC-Referat des AStA und den Postcolonial, Transnational and Transcultural Studies des Englischen Seminars der Universität Münster, dem Franz-Hitze-Haus und dem Eine-Welt-Forum Münster e.V. organisiert wird.

Die Durchführung der Veranstaltungsreihe ist möglich durch die freundliche Förderung der Stiftung für Umwelt und Entwicklung NRW, des Kulturamtes der Stadt Münster, des Peter Hammer Vereins für Literatur und Dialog ev. und des Integrationsrates der Stadt Münster.

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Schulbibliothek in Gambia
Gambia
Autor:innen-Förderung
Autor:innenstipendien
Sudan
„Dekolonisierung des Denkens
„Dekolonisierung des Denkens“
Veranstaltungsreihe

Gemeinsam Perspektiven
entwickeln

Verein

Im September 2020 wurde der Verein Afrikanische Perspektiven e.V. in Münster gegründet. Die Gründungsmitglieder führte ihr Interesse an Literatur aus afrikanischen Ländern der Diaspora zusammen. Ziel des Vereins ist die Zusammenarbeit mit Menschen und Organisationen afrikanischer Länder und der Diaspora, das gegenseitige Verstehen und Verständnis sowie die Kenntnis und Anerkennung verschiedener Sichtweisen. Hierzu gehört auch die Auseinandersetzung mit der afrikanisch-europäischen, speziell der afrikanisch-deutschen (Kolonial-)Geschichte. Dies geschieht in Münster durch Austausch mit Autor*innen, Künstler*innen oder Wissenschaftler*innen bei Lesungen, Vorträgen und Diskussionen, aber auch durch Film oder Theater.

In afrikanischen Ländern fördert der Verein vor allem Kultur- und Bildungsprojekte.

Ein großer Teil dieser Aktivitäten wird ehrenamtlich erbracht. Die Finanzierung erfolgt durch Mitgliedsbeiträge, Eintrittsgelder, Spenden und Zuschüsse verschiedener Institutionen.

Der Verein Afrikanische Perspektiven e.V. ist seit dem 10. November 2020 in das Vereinsregister beim Amtsgericht Münster eingetragen. Afrikanische Perspektiven e.V. ist als gemeinnützig anerkannt. Spenden und Mitgliedsbeiträge sind steuerlich abzugsfähig.


Dr. Anna Stelthove-Fend
Vorsitzende
Ansprechpartnerin für Vereinsfragen und Öffentlichkeitsarbeit
stelthove@afrikanische-perspektiven.de

Gifty C. Wiafe
Stellv. Vorsitzende
Ansprechpartnerin für Jugendarbeit und Theater
wiafe@afrikanische-perspektiven.de

Dr. M. Moustapha Diallo
Stellv. Vorsitzender
Ansprechpartner für Literatur und (Post)Kolonialismus
diallo@afrikanische-perspektiven.de

Grace Njoroge-Krüger
Schatzmeisterin
Ansprechpartnerin für Spenden und Mitgliedschaft
njoroge@afrikanische-perspektiven.de